Das Krankheitsbild aus Sicht der Chinesischen Medizin (TCM)

Colitis ulcerosa und Morbus Crohn

chronisch entzündliche Darmerkrankungen - CED

Die entzündlichen Darmerkrankungen Colitis ulcerosa und Morbus Crohn werden durch Fehlsteuerungen im Immunsystem hervorgerufen. Mit Cortison und anderen Immunblockern ist der Krankheit nicht beizukommen. Langfristig helfen kann nur die Regulierung und Neuordnung der Immunfunktion.
Am Anfang der Behandlung von Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn mit Methoden der chinesischen Medizin steht die chinesische Diagnose. Die westliche Definition des Erkrankungstyps reicht bei weitem nicht aus, eine auf den Einzelfall abgestimmte Behandungsstrategie zu entwickeln. Art und Vorgeschichte der Beschwerden sind von großer Bedeutung, bis zurück zu den Kinderkrankheiten und anderen frühzeitigen Infektbelastungen.
Die wichtigste Behandlungsmethode stellen dabei die chinesischen Arzneimittel dar. Das Therapieziel ist erreicht, wenn die Immunfunktion soweit regeneriert ist, dass seelische oder körperliche Belastungen adäquat abgefangen werden und nicht auf eingefahrenen Gleisen einen Entzündungsschub des Darms auslösen.
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11. Oktober 2014
Informationstag Polyneuropathie und restless legs

12. Oktober 2014
Informationstag Kopfschmerzen und Migräne

28. Oktober 2014
Führung durch die Klinik

08. November 2014
Informationstag Polyneuropathie und restless legs

09. November 2014
Informationstag Morbus Crohn und colitis ulcerosa

Zu den chronisch entzündlichen Darmerkrankungen Morbus Crohn und Colitis ulcerosa hat die Klinik am Steigerwald ihr Behandlungsverfahren der traditionellen chinesischen Medizin evaluiert.

Die Ergebnisse der Studie, die in der Fachzeitschrift "Forschende Komplementärmedizin" veröffentlicht ist, finden Sie neben weiteren Informationen auf der Seite www.tcm-studien.de.